Volbeat: Fast wie früher

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METAL HAMMER: Als REWIND, REPLAY, REBOUND vor zwei Jahren herauskam, erwähntest du im Vorfeld, dass ihr eine EP mit härteren, metallischeren Nummern geplant hättet. Von diesem Material kam auf SERVANT OF THE MIND aber nichts zur Verwendung, oder?

Michael Poulsen: Nein, diese EP-Songs haben wir noch immer in der Hinterhand, auch wenn noch nichts davon aufgenommen ist. Das gehen wir an, wenn wir Lust darauf haben. Bei den letzten Alben, die wir gemacht haben, war die erste Intention immer, dass es heavy und metallisch ausfallen soll. Aus irgendwelchen Gründen wurden es dann aber stets eher Rock-lastige Alben. Diesmal sind wir im Härtemodus geblieben.

Positive Energie von Volbeat

MH: Zwei Songs fallen etwas aus dem härteren Rahmen heraus…

MP: ‘Wait A Minute My Girl’ ist ein purer Rock’n’Roll-Song mit Fünfziger-Feel, inklusive Saxofon und Piano (erneut eingespielt von den JD McPherson-Bandcracks Doug Corcoran sowie Raynier Jacildo – Anm.d.A.). Und dann haben wir noch den Pop-Rock-Song ‘Dagen Før’. Beide haben wir als Singles veröffentlicht, die eher in eine Rock-Richtung gehen. Es sind beides auch Songs, die ich schon im Zuge der REWIND, REPLAY, REBOUND-Sessions geschrieben, aber noch nicht vollendet hatte. Sie im Sommer als Singles rauszubringen, war gutes Timing. Die Leute brauchten damals etwas positive Energie. Außerdem war es gut, sie vorauszuschicken, da der Rest des Albums doch recht anders ist und mehr die harte Gangart einschlägt.

MH: Man kann auf jeden Fall einen Neunziger-Metallica-Vibe heraushören. Ihr habt mit einem Cover von ‘Don’t Tread On Me’ kürzlich euren Beitrag zum METALLICA BLACKLIST-Mammut-Sampler geleistet. War das eventuell auch eine Inspiration für euch?

MP: Wir sind schon immer von Metallica inspiriert, und das neue Album war bereits fertig, als wir den Anruf bekamen, ob wir nicht Teil der BLACKLIST-Sache sein wollten. Davon abgesehen hatten frühe Metallica-Songs genauso wie ihr Schwarzes Album einen Einfluss auf das neue Material. Dazu gesellten sich noch die Black Sabbath der Ronnie James Dio-Ära und sogar ein paar Old School-Death Metal-Sachen, The Cramps und ein bisschen Psychobilly. Würde ich jetzt die Gitarre wieder in die Hand nehmen und das nächste Album angehen, würde das wohl wieder in eine ähnlich harte Richtung gehen.

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