Wacken & DKMS: Gemeinsam gegen Blutkrebs

Blutkrebs kennt keine Coronapause. Daher lädt das Wacken Open Air (W:O:A)-Team auch in diesem Jahr dazu ein, sich als Stammzellspender bei der DKMS zu registrieren – ganz einfach online.

Das Engagement des W:O:A im Kampf gegen die Krankheit ist mehr als vorbildlich. Seit Beginn der Kooperation im Jahr 2014 haben sich bereits über 10.000 Metal-Fans als potenzielle Stammzellspender*innen registriert. 45 von ihnen haben sogar schon Stammzellen gespendet – und somit Patientinnen und Patienten auf der ganzen Welt eine zweite Chance auf Leben geschenkt.

Gerade jetzt ist diese Hilfe besonders wichtig. Auch während der Pandemie erkrankt alle 35 Sekunden weltweit ein Mensch an Blutkrebs und für viele ist eine Stammzellspende die einzige Chance auf Heilung. Zwar kann die DKMS in diesem Jahr nicht live auf dem „heiligen Acker“ mit einem Registrierungsstand vertreten sein – aber gemeinsam mit den Festival-Gründern Thomas Jensen, Holger Hübner und dem W:O:A-Team geht im siebten Jahr der Partnerschaft der Hilfsappell weiter, nun eben online.

DKMS-Registrierungs-Set für zu Hause

Seit März 2020 führt die DKMS wegen der Pandemie keine öffentlichen Registrierungsaktionen mehr durch und wird auch bis auf Weiteres daran festhalten, um die Gesundheit aller Menschen bestmöglich zu schützen. Dieser Veranstaltungsstopp hat zwangsläufig zu einem starken Rückgang bei Neuregistrierungen geführt. Doch mit neuen Angeboten für die Onlineregistrierung ermöglicht die Spenderdatei zeitgemäße und sichere Wege, um sich zu registrieren und auch andere Menschen zu motivieren, potenzielle Stammzellspender zu werden. Dabei zählt die DKMS auf ihre Unterstützer – ganz besonders auch aus der Metal-Szene.

Für das Wacken Open Air gibt es dazu eine eigene Online-Registrierungsaktion. Alle Metalfans und andere hilfsbereite Menschen, die im Kampf gegen Blutkrebs aktiv werden wollen, sind eingeladen, sich dort ein Registrierungs-Set für zu Hause anzufordern: dkms.de/de/wacken

Auch in Zeiten von Corona benötigen Blutkrebspatienten dringend Hilfe. Weiterhin ermöglicht die DKMS im Durchschnitt mehr als 20 Stammzellentnahmen täglich. „Die Corona-Pandemie hat unsere Gesellschaft verändert und wir können heute noch nicht sagen, wie lange wir zum Beispiel mit bestimmten Einschränkungen zu leben haben. Doch wir haben uns bei der DKMS frühzeitig auf die veränderte Situation eingestellt und neue Wege geschaffen, um so vielen Menschen wie möglich eine zweite Chance auf Leben zu schenken“, erklärt Konstanze Burkard, Direktorin Spenderneugewinnung und Corporate Communications der DKMS.

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