KK’s Priest: Die Auferstehung

Das komplette Interview mit K.K. Downing von KK’s Priest findet ihr in der METAL HAMMER-Oktoberausgabe 2021, erhältlich am Kiosk oder indem ihr das Heft bequem nach Hause bestellt. Noch einfacher und günstiger geht’s im Abo!

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METAL HAMMER: Kenneth, du hattest dich einige Jahre zurückgezogen und bist erst 2019 auf die Bühne zurückgekehrt. Wie kam es schließlich zur Gründung von KK’s Priest?

Ich habe viele Jahres meines Lebens damit verbracht, Judas Priest aufzubauen. Als diese Zeit leider vorüber war, hielt ich mich beschäftigt und arbeitete als Produzent weiter. Ich hatte angenommen, eines Tages zurückzukehren, denn es war mein Leben. Eine neue Band aus dem Boden zu stampfen, hätte sich so angefühlt, als würde ich eine neue Mutter oder einen neuen Vater wählen. Es erschien mir nicht richtig, eines Tages würde ich schließlich in die Familie zurückkehren! Doch das geschah nie, die Dinge wurden immer schlimmer.

KK’s Priest alleine auf die Beine gestellt

Es schien, als wollten mir die anderen immer mehr nehmen. Doch ich wollte ihnen nicht mein Lebenswerk überlassen. Die Tür schien geschlossen. Dann spielte ich einige Shows und merkte, dass ich etwas tun musste – die Zeit verrinnt schließlich! Ich versicherte mich, dass die Jungs mit dem Status quo glücklich sind und keine Pläne mit mir hatten. Als das feststand, setzte ich mich hin, schrieb ein Album und stellte eine Band zusammen. Und hier sind wir nun!

MH: Welche Rolle spielte deine Autobiografie dafür?

Um ehrlich zu sein: Ich hätte das Buch nicht geschrieben, wenn ich nicht damals schon aufgegeben hätte. Es war zu spät, um noch einmal zusammenzukommen, es ging nur noch um Rechtliches, und so ist es noch immer. Das Buch sollte den Fans die Möglichkeit geben, mich besser kennenzulernen und zu verstehen. Ich bin ein loyaler Mensch: Ich habe nie mit einer anderen Band oder anderen Musikern etwas aufgenommen. Judas Priest waren mein Leben, meine Passion! Rob und Glenn (Halford und Tipton – Anm.d.A.) hatten ihre Soloprojekte, während ich meine ganze Kraft und Musik in Judas Priest gesteckt habe. Nun das Album zu schreiben, war wunderbar, ich empfand es nicht als sonderlich schwer. Ich freute mich, dass ich meine einstigen Schreibpartner nicht brauchte, sondern alles alleine auf die Beine stellen konnte. Ich arbeite bereits an einem zweiten Album.

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MH: Tim „Ripper“ Owens mischt als Sänger mit. Wieso war er die beste Wahl, und welche seiner Qualitäten waren besonders wichtig für das Album?

Ganz offensichtlich hat er eine großartige Stimme und ein starkes Auftreten. Wir haben viel zusammen aufgenommen und Konzerte miteinander bestritten. Es geht auch um Vertrauen. Tim ist ein guter Typ und ein Weltklasse-Performer, ich kann auf ihn bauen und vertraue ihm als Band-Mitglied. Das ist wichtig.

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