Neuigkeiten von den Foo Fighters, Noel Gallagher, Green Day und vielen weiteren…

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Foto: Danny Clinch

Neuigkeiten von den Foo Fighters, Noel Gallagher, Green Day, Mudvayne, The Baboon Show, Colleen Green, The Darkness und den Illuminatie Hotties.

+++ Die Foo Fighters sind am Wochenende bei den MTV Video Music Awards mit dem „Global Icon Award“ ausgezeichnet worden und haben ein Medley ihrer Songs performt. Die Organisator:innen der VMAs hatte die Nominierung im letzten Monat bekannt gegeben. Mit dem Preis werde „eine Künstler:in oder eine Band gefeiert, dessen/deren beispiellose Karriere und anhaltende Wirkung und Einfluss ein einzigartiges Niveau an weltweitem Erfolg in der Musik und darüber hinaus aufrechterhalten hat“, hieß es in einem Statement. Die Band um Dave Grohl ist zudem der erste Act, der diese Auszeichnung erhalten hat. Vor der Verleihung hielt Pop-Musikerin Billie Eilish eine Lobrede auf die Gruppe, in der sie ihre Relevanz für eine gesamte Generation von „Rock’n’Roll-Fans“ betonte. Nach der Preisübergabe performte die Band zudem ein Medley aus ihrem 1999er-Hit „Learn To Fly“, „Shame Shame“ von der akutellen Platte „Medicine At Midnight“ und schlossen ihr Set mit „Everlong“ ab. Mit dem Schriftzug „Charlie R.I.P.“ auf der Kickdrum von Schlagzeuger Taylor Hawkins zollte die Band zudem dem kürzlich verstorbenen Rolling Stones-Drummer Charlie Watts Tribut.

Live: Foo Fighters live bei den MTV Video Music Awards

Tweet: Die Foo Fighters nehmen den Global Icon Award entgegen

+++ Noel Gallagher hat zugegeben, dass sein Bruder Liam eine erfolgreichere Solokarriere hingelegt hat. Das ehemalige Oasis-Mitglied verrät in Chris Evans „How to Wow“ Podcast: „Er spielt riesige Gigs, er verkauft mehr Platten als ich und er verkauft mehr Tickets als ich. Liam macht sein Ding, er ist dafür verantwortlich, dass das Erbe so ist, wie es ist, er hält die Flamme am Leben.“ Die Aufnahmen für sein nächstes Album treibe Noel Gallagher seit November in seinem eigenen Studio voran. Die A-Seite der neuen Platte habe bereits vor den Sommerferien fertig gestellt und jetzt mit der Aufnahme der B-Seite begonnen. Im Podcast wirbt er außerdem für den Dokumentationsfilm „Oasis Knebworth 1996“ über zwei historische Open-Air-Konzerte der Gallagher-Brüder in der Nähe von London. Dieser erscheint am 23. September in ausgewählten Kinos.

Stream: Chris Evans „How to Wow“ Podcast – Folge 41: Noel Gallagher

+++ Green Day haben ein Cover des KISS-Songs „Rock And Roll All Nite“ performt. Die Aufnahmen enstanden auf dem US-amerikanischen Teil der „Hella Mega Tour“, welche die Punk-Band zusammen mit Weezer und Fall Out Boy bestreitet. Auf dem YouTube-Channel der Kalifornier erschien ein Video zum Song, welches die Atmosphäre der Konzerte einfängt. 2022 kommt die „Hella Mega Tour“ nach Europa; das Auftaktkonzert findet am 19. Juni in Wien statt. Der KISS-Klassiker vom 1975 erschienen Album „Dress To Kill“ gehört seit Tourstart zur Setlist des Trios. Auf Twitter zeigten sich die Schöpfer des Songs, Gene Simmons und Paul Stanley, bereits im Juli begeistert über die Coverversion. Zuletzt entgeisterten Green Day ihre Tour-Kollegen Weezer mit Tanzeinlagen und Kostümen bei einem ihrer Auftritte.

Video: Green Day – „Rock and Roll All Nite (Live from Hella Mega)“

Stream: Green Day – „Rock and Roll All Nite (Live from Hella Mega)“

Tweet: Gene Simmons freut sich über die Coverversion von „Rock And Roll All Nite“

Tweet: Paul Stanley freut sich über die Coverversion von „Rock And Roll All Nite“

+++ Mudvayne haben ihre erste Liveshow seit über 10 Jahren gespielt. Die Alternative-Metaller traten am Samstag mit einem Line-Up aus Sänger Chad Gray, Gitarrist Greg Tribbett, dem Bassisten Ryan Martinie und Schlagzeuger Matthew McDonough beim Inkcarceration Festival in Ohio auf. Bereits im April hatte die Band ihre lang ersehnte Reunion angekündigt, die im Zuge des 20-jährigen Jubiläums ihres Debüts „L.D. 50“ im vergangenen Jahr zustande gekommen war – wovon sie auch die meisten Songs performten. Frontmann Gray zeigte sich bei dem Auftritt zudem in seinem 2000er-Look aus einer Make-Up-Schusswunde an der Schläfe und seinem blauen und lang-geflochtenen Bart. In diesem Jahr werden darüber hinaus noch weitere Festivalauftritte in den USA folgen.

Instagram-Post: Mudvayne live beim Inkcarceration Festival

+++ Die Punkrocker The Baboon Show haben ihre neue Single „Oddball“ mit dazugehörigem Musikvideo veröffentlicht. Der rockige Song zeichnet sich durch ein hohes Tempo und den rauchigen Gesang von Frontfrau Cecilia Boström aus. Dabei performtt die Band im Video vor einer brutalistischen Graffiti-Kulisse. Die Schweden widmen „Oddball“ allen Außenseiter:innen, Einzelgänger:innen und Sonderlingen, zu denen sie sich auch selber zählen. Im Januar 2022 soll die gleichnamige Seven-Inch EP erscheinen. Im Februar kommen The Baboon Show auch für einige Termine in den deutschsprachigen Raum.

Video: The Baboon Show – „Oddball“

Stream: The Baboon Show – „Oddball“

Instagram-Post: The Baboon Show kündigen die Veröffentlichung von „Oddball“ an

VISIONS empfiehlt:
The Baboon Show

02.02. Hamburg – Markthalle
03.02. Hannover – Faust
04.02. Wiesbaden – Schlachthof
05.02. Köln – Live Music Hall
06.02. Freiburg – Haus der Jugend
07.02. Zürich – Dynamo
09.02. München – Backstage
10.02. Wien – Arena
11.02. Nürnberg – Z-Bau
12.02. Leipzig – Felsenkeller
08.03. Berlin – Astra Kulturhaus

+++ Colleen Green hat ihr neues Album „Cool“ in digitaler Form veröffentlicht und der Single „Highway“ ein Video nachgeliefert. Nachdem die Indie-Musikerin in den vergangenen Monaten mit den beiden Singles „I Wanna Be A Dog“ und „It’s Nice To Be Nice“ auf den neuen Release neugierig gemacht hatte, ist am Freitag nun „Cool“ erschienen, die erste Platte seit der 2015er-LP „I Want To Grow Up“. Das Album ist mit Unterstützung von dem Strokes-Produzenten Gordon Raphael enstanden. Im Video zu „Highway“ sieht man die Slacker-Musikerin – natürlich – in ihrem typischen Outfit aus schwarzer Lederjacke und Sonnenbrille und wird dabei mit nächtlichen Autobahnaufnahmen überblendet. Der physische Release von „Cool“ erscheint via Hardly Art und wurde auf den 24. September verschoben. Die Platte kann über Greens Bancamp-Profil vorbestellt werden.

Album-Stream: Colleen Green – „Cool“

Video: Colleen Green – „Highway“

+++ The Darkness haben die Single „Nobody Can See Me Cry“ mit Videoclip veröffentlicht und ein neues Album mit dem Titel „Motorheart“ in Aussicht gestellt. Die Glamrocker hatten im August bereits dien Titeltrack „Motorheart“ präsentiert. Nun ließen die Briten die Rock-Hymne „Nobody Can See Me Cry“ folgen, auf der Justin Hawkins in besonders hohem Falsett dem Weinen ein Denkmal setzt. „Es ist niederschmetternd. Ich sehne mich danach, gesehen zu werden. In diesem Fall begnüge ich mich damit, gehört zu werden“, kommentierte der Frontmann mit einem Hauch von Ironie. Im Video zum Song lässt die Band dann selbstverständlich ihren Tränen freien Lauf. „Motorheart“ erscheint am 19. November via Cooking Vinyl. Über den offiziellen Bandshop kann die Platte bereits vorbestellt werden.

Video: The Darkness – „Nobody Can See Me Cry“

Stream: The Darkness – „Nobody Can See Me Cry“

Cover & Tracklist: The Darkness – „Motorheart“

01. „Welcome Tae Glasgae“
02. „It’s Love, Jim“
03. „Motorheart“
04. „The Power And The Glory Of Love“
05. „Jussy’s Girl“
06. „Sticky Situations“
07. „Nobody Can See Me Cry“
08. „Eastbound“
09. „Speed Of The Nite Time“

+++ Illuminati Hotties haben ihren neuen Song „Threatening Each Other Re: Capitalism“ geteilt. Die Single ist der letzte Vorgeschmack auf das anstehende Album „Let Me Do One More“. Die neue Indie-Rock-Ballade koppelt den warmen Sound im Stil von Bachelor mit rauen Gitarren. Zusammen mit Tudzins unaufgeregtem Gesang klingt die Kapitalismuskritik des Titels in Zeilen wie „The corner store is selling spit / Bottled up for profit“ wie ein Liebeslied. Die Platte erscheint am 1. Oktober über Frontfrau Sarah Tudzins Label Snack Shack in Kooperation mit dem Indielabel Hopeless.

Video: Illuminati Hotties – „Threatening Each Other Re: Capitalism“

Stream: Illuminati Hotties – „Threatening Each Other Re: Capitalism“

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