[Review] Tardus Mortem – Armageddon

Kurz notiert

Schon beim Debüt “Engulfed In Pestilent Darkness” gab es in den Stimmen, die sich fragten, was TARDUS MORTEM da eigentlich fabrizieren. Aber wir haben spätestens seit meinem Review zu UNDERGANGs “Alrig I Livet” aus dem vergangenen Jahr gelernt, dass der Sound für viele Leute anscheinend keine Rolle spielt  und auch ein Geröchel erquicken kann. Also enthält sich dieses Review der Kritik am Sound (dann bitte zwei Punkte addieren) und fragt sich, was bei dem Trio aus Dänemark schiefgelaufen ist. 23 Minuten “Gust Of Armageddon” sind schwer auszuhalten, denn es gibt keine Anzeichen, in welche Richtung der Song gehen möchte. Jeder Musiker darf mal seinen Part einbauen, auch wenn er vielleicht nicht zu den anderen passt. “Armageddon” ist ein großer durchgestreckter Mittelfinger an alles, was in der Zeit nach der Kassette erschienen ist. Dann sollte man aber selbst so ehrlich mit sich sein und nur auf Kassette veröffentlichen und nicht auf CD mit einem Label in der Hinterhand.

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